Hanftee

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Hanftee

Zutaten: Hanfblüten, -blätter und -samen. THC-Gehalt unter 0,2 %

Historie / Herkunft

Seit fast 10.000 Jahren spielt der Hanfanbau eine bedeutende Rolle. Die archäologische Beweise aus China oder Mesopotamien für die Verwendung von Hanf reichen bis 8.000 v. Chr. zurück. Menschen haben Hanfsamen und Hanföl als Nahrungsquelle verwendet, stellten auch aus Hanf Textilien her und verwendeten Hanf in der Kriegsführung (Bogensehnen aus Hanf). Außerdem erfanden die Chinesen das erste Papier, ebenfalls auf Hanfbasis.

Von China aus scheint die Pflanze dann um 1400 v. Chr. nach Indien gelangt zu sein. Dort wurde sie unter anderem in der ayurvedischen Kultur wegen der halluzinogenen Wirkung von THC geschätzt.

Der weitere Weg des Hanfes ging durch muslimische Länder, weil Alkohol im Islam verboten war, galt der Konsum von Cannabis hingegen als erlaubt. Über Spanien fand Hanf schliesslich seinen Weg nach Europa für die Papierherstellung. Hanf war der wichtigste Rohstoff für die Papierproduktion. Durch den hohen Zellulose-Gehalt war und ist Hanfpapier im Vergleich zu anderen Papierarten auf Holzbasis besonders haltbar und reißfest.

In den 20 Jahrhundert geriet der Nutzhanf infolge der Marihuana-Prohibition unter Druck: In vielen Ländern der Erde wurde der Hanfanbau – unabhängig davon, ob es sich um Nutz- oder Drogenhanf handelte – verboten und ist es teilweise bis heute. Erst in den 90er Jahren wurden in vielen Ländern die Anbauverbote für Nutzhanf aufgehoben und neue Anwendungsfelder sichtbar, wo Hanffasern aus technischen, ökologischen und ökonomischen Gründen neue Märkte erobern können.

Traditionelle Einsatzgebiete

Hanf ist eine ökologische und nachhaltige Ressource und oft als “Gottes Geschenk an die Menschheit” bezeichnet. Einsatz von Hanf ist vielfältig: als Kleidung, Textilen, Papier, Kunstoff, Baumaterial, Wellnessprodukt, Kraftstoff, Tierfutter, Nahrungsmittel und Kosmetik oder Heilmittel. Nicht nur die Fasern, sondern auch die Frucht der Pflanze wird geerntet. Aufgrund des hohen Nährwertes und des wertvollen Eiweißes sind die Nussfrüchte der Hanfpflanze beliebt. Die Samen vereinen verschiedene Vitamine und andere Nährstoffe. Zudem stellen sie eine optimale Fettsäurezusammensetzung bereit. Hanfsamen machen sogar Sojabohnen Konkurrenz. Sie enthalten eine ähnlich hohe Eiweißkonzentration, werden aber besser verdaut. Eine gute Nachricht also für alle, die auf der Suche nach einer Eiweißquelle sind.

Gesundheit, Hanftee sind folgende Eingenschaften zugeschrieben

  1. beruhigend,

  2. schmerzlindernd, er soll bei Kopf- und Zahnschmerzen, sowie bei Rücken-, Gelenk- und Muskelschmerzen helfen.

  3. entzündungshemmend,

  4. stärkt das Immunsystem,

  5. regt die Verdauung an,

  6. mindert Stress,

  7. unterstützt Entspannung, löst die Krämpfe auf.

  8. eignet sich gegen Schlafstörungen.

Darüber hinaus beinhaltet Hanftee wertvolle Inhaltsstoffe, wie:

  • Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren

  • Vitamine B1, B2 und E • Spurenelemente B, Ca, K, E, FE

  • Mineralstoffe Eisen, Kalzium, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Natrium, Phosphor und Zink

Zubereitung

Lässt man Hanftee nur kurz ziehen (ca. 5 Minuten) entfaltet er eine belebende und aktivierende Wirkung. Ab 10 Minuten werden beruhigende und schlaffördernde Inhaltsstoffe aktiv. 15 Minuten gilt für eine schlaffördernde Wirkung als die optimale Ziehzeit.

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Zusätzliche Information

Größe

50g

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Preis pro 100 g 16,90 €

8,45 

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